Dübendorf
Rennwagen, Raketen, Drohnenshows und vieles mehr.
Zum Auftakt der Scientifica laden wir Sie gemeinsam mit der Empa nach Dübendorf in den Innovationspark Zürich ein, wo Forschung und Unternehmergeist zusammenkommen.
Samstag, 22. August, 11 – 17 Uhr
Shows
Wie lernen Autos, selbstständig zu fahren? ForzaETH zeigt, wie kleine autonome Rennwagen ihre Umgebung wahrnehmen und in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen. Besucherinnen und Besucher können selbst gegen ein autonomes Fahrzeug antreten und Robotik hautnah erleben.
Geeignet für: Für alle / Familien
AMZ Racing baut seit 2006 Prototypen von Rennwagen, um am weltweit grössten Ingenieurswettbewerb «Formula Student» teilzunehmen. Jedes Jahr erhält ein neues Team die Chance, bei Null anzufangen, um den schnellstmöglichen Wagen zu bauen. Im Jahre 2023 hat das Team in einem Spezialprojekt den Beschleunigungsweltrekord aufgestellt.
Geeignet für: Für alle / Familien
Physikshow zum Staunen mit Christof Aegerter
Geeignet für: Für alle / Familien
Wie lernen Autos, selbstständig zu fahren? ForzaETH zeigt, wie kleine autonome Rennwagen ihre Umgebung wahrnehmen und in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen. Besucherinnen und Besucher können selbst gegen ein autonomes Fahrzeug antreten und Robotik hautnah erleben.
Geeignet für: Für alle / Familien
AMZ Racing baut seit 2006 Prototypen von Rennwagen, um am weltweit grössten Ingenieurswettbewerb «Formula Student» teilzunehmen. Jedes Jahr erhält ein neues Team die Chance, bei Null anzufangen, um den schnellstmöglichen Wagen zu bauen. Im Jahre 2023 hat das Team in einem Spezialprojekt den Beschleunigungsweltrekord aufgestellt.
Geeignet für: Für alle / Familien
Physikshow zum Staunen mit Christof Aegerter
Geeignet für: Für alle / Familien
Wie lernen Autos, selbstständig zu fahren? ForzaETH zeigt, wie kleine autonome Rennwagen ihre Umgebung wahrnehmen und in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen. Besucherinnen und Besucher können selbst gegen ein autonomes Fahrzeug antreten und Robotik hautnah erleben.
Geeignet für: Für alle / Familien
AMZ Racing baut seit 2006 Prototypen von Rennwagen, um am weltweit grössten Ingenieurswettbewerb «Formula Student» teilzunehmen. Jedes Jahr erhält ein neues Team die Chance, bei Null anzufangen, um den schnellstmöglichen Wagen zu bauen. Im Jahre 2023 hat das Team in einem Spezialprojekt den Beschleunigungsweltrekord aufgestellt.
Geeignet für: Für alle / Familien
Wie lernen Autos, selbstständig zu fahren? ForzaETH zeigt, wie kleine autonome Rennwagen ihre Umgebung wahrnehmen und in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen. Besucherinnen und Besucher können selbst gegen ein autonomes Fahrzeug antreten und Robotik hautnah erleben.
Geeignet für: Für alle / Familien
AMZ Racing baut seit 2006 Prototypen von Rennwagen, um am weltweit grössten Ingenieurswettbewerb «Formula Student» teilzunehmen. Jedes Jahr erhält ein neues Team die Chance, bei Null anzufangen, um den schnellstmöglichen Wagen zu bauen. Im Jahre 2023 hat das Team in einem Spezialprojekt den Beschleunigungsweltrekord aufgestellt.
Geeignet für: Für alle / Familien
In einer Stunde von Zürich nach Barcelona ohne Flugzeug? Studierende der ETH Zürich arbeiten genau daran und entwickeln im Rahmen von Swissloop einen schwebenden Pod für die Transporttechnologie der Zukunft.
Geeignet für: Für alle / FamilienWorkshops, Führungen
Kurzvorlesungen
Ausstellung
Viele Brücken in der Schweiz erreichen das Ende der geplanten Lebensdauer. Ihren Zustand zu überprüfen ist aufwendig und gefährlich. Aithon Robotics entwickelt Drohnen, die Bauwerke selbst an schwer zugänglichen Stellen präzise und kostengünstig untersuchen. So lassen sich Schäden früh erkennen und Sanierungen gezielt planen.
AMZ Racing baut seit 2006 Prototypen von Rennwagen, um am weltweit grössten Ingenieurswettbewerb «Formula Student» teilzunehmen. Jedes Jahr erhält ein neues Team die Chance, bei Null anzufangen, um den schnellstmöglichen Wagen zu bauen. Im Jahre 2023 hat das Team in einem Spezialprojekt den Beschleunigungsweltrekord aufgestellt.
Für die Scientifica macht ARES, die luftgestützte Beobachtungsplattform der UZH, in Dübendorf Station. Steigen Sie in das ARES-Messflugzeug, dessen Sensoren zu den fortschrittlichsten der Welt gehören. Lernen Sie, wie detailgenau damit Daten für Klima- und Umweltwissenschaften erhoben werden können.
ARIS ist ein studentischer Verein für Raumfahrtbegeisterte. Was mit der Teilnahme an studentischen Wettbewerben begann, hat sich zu einer vielseitigen Organisation mit drei Schwerpunkten entwickelt: Raketen, Satelliten und Robotik.
Lernen Sie ANYmal kennen. Unser autonomer Roboter kann sich auf komplexen Industriegeländen fortbewegen, Treppen steigen und wichtige Informationen an Orten sammeln, die für Menschen schwer oder gefährlich zu erreichen sind. Erfahren Sie, wie unsere Technologie dazu beiträgt, dass Industrieanlagen sicherer, zuverlässiger und effizienter betrieben werden können.
Wie kann Fliegen klimafreundlicher werden? Das ETH-Fokusprojekt CELLSIUS entwickelt ein wasserstoffbetriebenes Leichtflugzeug und zeigt damit, wie emissionsfreie Antriebstechnologien die Luftfahrt verändern könnten.
Um die Folgen von Umweltverschmutzung, Klimawandel oder Veränderungen der Biodiversität zu verstehen, braucht es oft den Blick für die grösseren Zusammenhänge. Dank neuester Technologie zeigt die Fernerkundung aus der Luft oder dem Weltraum auf, wie der Mensch auf die Umwelt einwirkt.
Die Luft enthält winzige DNA-Spuren von Tieren, Pflanzen und Pilzen. DNAir macht diese Umwelt-DNA sichtbar und ermöglicht so ein Monitoring der Biodiversität. Wir zeigen Ihnen, wie aus einer Luftprobe ein Bild der Artenvielfalt entsteht, die sich um uns herum befindet.
Schwere Maschinen – im Bauwesen, Bergbau, in der Landwirtschaft und im Verteidigungsbereich – teilen dasselbe ungelöste Problem: Sie laufen mit Diesel, lassen sich nicht automatisieren, und ein Ersatz kostet Millionen. Hier setzt der vom ETH-Spin-off 4QT entwickelte Antriebsplattform «Drive Core» an.
Wo entstehen die Technologien von morgen? Entdecken Sie den Innovationspark Zürich: Hier arbeiten bereits heute zahlreiche Menschen aus Forschung und Wirtschaft gemeinsam an Robotik, Mobilität, Luft- und Raumfahrt sowie neuen Fertigungsmethoden . Erfahren Sie, wie sich dieser Ort für Forschung und Innovation in den nächsten Jahren entwickeln wird.
Was braucht es, damit Drohnen nicht nur ganz selbständig fliegen können, sondern dies auch schneller und sicherer tun, als wenn sie von Menschen gesteuert werden? Erfahren Sie, wie Roboter «sehen» und reagieren lernen und wozu sie in Zukunft eingesetzt werden können.
Angesichts der dreifachen planetaren Krise – Klimawandel, Umweltverschmutzung und Verlust der Artenvielfalt – ist die Art und Weise, wie wir mit Materialien umgehen und diese beschaffen, sowohl ein Treiber dieser Krise als auch ein wesentlicher Teil ihrer Lösung. An der Empa untersuchen wir daher, wie die Kreislaufwirtschaft gestärkt werden und so zur Bewältigung dieser globalen Herausforderungen beitragen kann.
Forschende der Empa entwickeln neue Materialien und Technologien, um CO₂ effizient aus der Atmosphäre einzufangen, in Werkstoffe, Produkte und Güter umzuwandeln und so langfristig zu nutzen. Ziel ist es, den Klimaschutz mit industriellen Anwendungen zu verbinden.
Millionen Menschen verlieren durch Erkrankungen der Netzhaut ihr Sehvermögen. Das Institut für Elektromagnetische Felder entwickelt winzige Lichtsensoren aus Graphen, die künftig geschädigte Lichtzellen ersetzen könnten. Wir zeigen Ihnen, wie wir mit Nanotechnologie neue Perspektiven für Betroffene schaffen.
impact.build entwickelt ein robotergestütztes Verfahren, das lokale Materialien wie Aushub in klimafreundliche Bauteile verwandelt. Die Technologie reduziert Emissionen, Abfall und die Abhängigkeit von knappen Fachkräften und macht nachhaltiges Bauen erschwinglicher.
Dufour Aerospace entwickelt Drohnen, die medizinische Hilfsgüter und andere kritische Fracht schnell und sicher an schwer erreichbare Orte bringen. Machen Sie Bekanntschaft mit der Aero-200, einer neuartigen Transportdrohne, die senkrecht startet und landet und effizient wie ein Flugzeug fliegt.
Der Weg von der Forschung zur Anwendung ist komplex und oft langwierig, gerade beim Bau. Im Real-Labor der EuroTube Foundation werden neue Materialien, Bauteile und digitale Werkzeuge auf einer echten Baustelle getestet. Neue Erkenntnisse können so direkt in Bauprojekte einfliessen.
Die Chemikalien sind unscheinbar und fast überall anzutreffen. Trotzdem ist noch viel zu wenig über ihre Eigenschaften bekannt. Von Millionen Verbindungen sind nur knapp 50 näher untersucht.
Die Empa untersucht, wie PFAS verbreitet werden, welche Risiken sie für Mensch und Umwelt darstellen und wie sie nachgewiesen, entfernt und durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden können.
Empa-Forschende entwickeln Robotik und physische KI für Umweltüberwachung, klimaresiliente Infrastrukturen und autonome Systeme in extremen Umgebungen – dies alles im Dienst einer nachhaltigeren Zukunft.
Wie können Menschen fernab der Erde Nahrungsmittel anbauen um zu überleben? Bei SHARF simulieren Forschende mond- und marsähnliche Bedingungen, um Pflanzen, Mikroben und zukünftige Lebenserhaltungssysteme für Langzeit-Weltraummissionen zu untersuchen.
Vom Smartphone bis zur künstlichen Intelligenz: Mikrochips stecken in fast jeder modernen Technologie. Die Initiative SwissChips zeigt, wie Schweizer Forschung und Industrie gemeinsam die Chips von morgen entwickeln und damit Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Unabhängigkeit stärken.
In einer Stunde von Zürich nach Barcelona ohne Flugzeug? Studierende der ETH Zürich arbeiten genau daran und entwickeln im Rahmen von Swissloop einen schwebenden Pod für die Transporttechnologie der Zukunft.
In der Erdumlaufbahn entstehen derzeit fliegende Industrieparks. Schon bald wird man dort viele Produkte kostengünstig herstellen können. Erfahren Sie, wie in Dübendorf Experimente für die geplante Raumstation Starlab weltraumtauglich gemacht werden, und wie Schweizer Unternehmen davon profitieren.
Wie wird aus einer Idee ein gutes Produkt? Das Umsetzen in Prototypen erlaubt ein schnelles Testen und ist der Schlüssel, um die Idee Schritt für Schritt zu verbessern. Erleben Sie den Prozess, indem Sie am Touchscreen ihren eigenen Propeller entwerfen. Beim anschliessenden Flugtest erfahren Sie, ob Sie auf die richtigen Eigenschaften, die richtige Idee, gesetzt haben.
Ein Rennauto, das allein mit Solarzellen auf dem Dach Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreicht? Gibt es. Im ACE Solar Racing Team entwickeln ETH-Studierende hocheffiziente, solarbetriebene Fahrzeuge, mit denen sie die Grenzen der nachhaltigen Mobilität verschieben.
Swissloop Tunneling entwickelt autonome Mikrotunnelbohrroboter, die Leitungen unterirdisch verlegen, ohne dass Strassen aufgerissen werden müssen. Lernen Sie das preisgekrönte Tunnelbau-System kennen, mit den selbst entwickelten Sensoren, der Hydraulik, dem «3D-Drucker», der die Tunnelwand baut, und der Software, die alles steuert.
Damit aus Forschungsergebnissen innovative neue Produkte oder Dienstleistungen werden, benötigt man nicht nur Kreativität, sondern auch viel Mut und Durchhaltewillen. Erfahren Sie, was es braucht, um einen Start-up zu gründen und lernen Sie die Menschen kennen, die dies gewagt haben.
Steinstaub und Bruch unterschiedlicher Gesteinsarten können mit einer an der ETH Zürich entwickelten Technologie zu zertifiziertem Stein verarbeitet werden – ohne Zement, Kunstharz oder Brennprozess. Das ETH-Spin-off 3DSP bringt das Baumaterial in die Praxis.