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Autonome Renndrohnen: Schneller als von Menschen gesteuert

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Zwei Drohnen und kein menschlicher Pilot. In dieser Live-Demonstration rasen autonome Drohnen durch einen mit rechteckigen Toren markierten Parcours. Ihre einzige Sicht auf die Welt stammt von einer Bordkamera: kein GPS, kein externes Bewegungserfassungssystem und kein Pilot, der ihnen per Fernsteuerung sagt, wohin sie fliegen sollen.

Genau wie ein menschlicher Pilot die Strecke beobachtet und darauf reagiert, muss jede Drohne die Bilder interpetieren, die sie sieht, entscheiden, wohin sie fliegen soll, und ihre Bewegungen in Echtzeit steuern.

Hinter dieser rasanten Demonstration steht jahrelange Forschung in den Bereichen Robotik, Computer Vision und künstliche Intelligenz. Wie kann eine Maschine ein Muster aus Pixeln in zuverlässige, agile Aktionen umsetzen? Wie lernt sie, mit Geschwindigkeit und Unsicherheit umzugehen und auf einen Gegner zu reagieren, mit dem sie die Strecke teilt?

Verfolge das Rennen und entdecke, wie Forscher der «Robotics and Perception Group» der Universität Zürich Wissen generieren, indem sie mathematische Modelle, simuliertes Training und Experimente mit echten Flugrobotern kombinieren. Werden die beiden Drohnen die Ziellinie überqueren?