Not-so-Late Show: Gemeinsam in Bildung und Tech
Wie Technologie das Studium für Menschen mit Behinderungen verändert
Willkommen zu einer Live-Podiumsdiskussion, bei der Forschung auf Politik trifft und Inklusion im Mittelpunkt steht. Digitale Technologien sind im Hochschulwesen allgegenwärtig, von Vorlesungsaufzeichnungen und Barrierefreiheits-Tools bis hin zu Lernplattformen, Apps und, ja, KI. Technologie kann Studierenden mit Behinderungen zwar neue Möglichkeiten eröffnen, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich.
In dieser Podiumsdiskussion werden Gäste aus Forschung und Politik erörtern, wie Technologie die Inklusion von Studierenden mit Behinderungen im Schweizer Hochschulwesen unterstützen kann. Die Diskussion wird sich mit drei Fragen befassen:
1. Wie inklusiv sind Schweizer Universitäten heute? Wo stossen Studierende noch auf Barrieren?
2. Lernen mit Technologie: Hilfe oder Risiko? Technologieabhängigkeit am Beispiel Studierender mit Behinderungen neu denken
3. Studieren unter Druck: Können oder sollten digitale Tools das Wohlbefindender Studierenden unterstützen?
Brian McGowan
Dozent, Departement für Gesundheitswissenschaften und -technologie, ETH
Lea Sandoz-Mey
Gründerin und Präsidentin von Inclusion 360
Co-Geschäftsleiterin Behindertenkonferenz Kanton Zurich
Dr. Katja Saxer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PH Bern, Forschungsschwerpunkte: inklusive Bildung und Wohlbefinden in der Schule
Moderation:
Dr. Oriane Pierrès
Postdoktorandin an der Universität Zürich (Digital Society Initiative)
Mitbegründerin von Safespace Research (ETH-Spin-off)
Für diese Veranstaltung bemühen wir uns, sie soweit wie möglich barrierefrei zu gestalten.
- Informationen zum Eventraum (inklusive Bilder) können online angeschaut werden.
- Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Der Link wird vor der Veranstaltung verschickt. Die Diskussionen finden hauptsächlich vor Ort in Zürich statt, wir bemühen uns aber, auch Fragen aus dem Online-Publikum aufzugreifen.
- Vor dem Gebäude gibt es einen Parkplatz für Personen mit reduzierter Mobilität. Die nächste Tramhaltestelle ist «Kantonsschule». Nicht weit entfernt liegt zudem die Tramhaltestelle «ETH/Universitätsspital».
- Der Eventraum ist rollstuhlgängig. Die Bedienknöpfe des Lifts sind jedoch hoch angebracht; bei Bedarf bedient Ihnen eine Begleitperson den Lift (bitte geben Sie die Information unten an).
- Auf demselben Stockwerk wird ein Raum als Ruheraum reserviert und entsprechend angeschrieben. Es handelt sich um einen Seminarraum mit Stühlen; eine Yogamatte wird bereitgestellt.
- Alle Referentinnen und Referenten verwenden ein Mikrofon.
- Die Veranstaltung wird mit Hilfe von accessify.live live transkribiert sowie auf Englisch und weitere Sprachen live übersetzt.
- Das Licht wird auf mittlere Stärke eingestellt.
- Beim Apéro können sich die Teilnehmenden setzen; Speisen werden nicht auf hohe Tische gestellt.
- Das Apéro ist komplett vegan.
Sie können sich über dieses Formular anmelden. Das hilft uns bei der Vorbereitung der Veranstaltung. Zudem können Sie hier weitere Massnahmen zur Barrierefreiheit beantragen.
Not-so-Late Show: Gemeinsam in Bildung und Tech
August 30 @ 16:00 - 17:30

Willkommen zu einer Live-Podiumsdiskussion, bei der Forschung auf Politik trifft und Inklusion im Mittelpunkt steht. Digitale Technologien sind im Hochschulwesen allgegenwärtig, von Vorlesungsaufzeichnungen und Barrierefreiheits-Tools bis hin zu Lernplattformen, Apps und, ja, KI. Technologie kann Studierenden mit Behinderungen zwar neue Möglichkeiten eröffnen, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich.
In dieser Podiumsdiskussion werden Gäste aus Forschung und Politik erörtern, wie Technologie die Inklusion von Studierenden mit Behinderungen im Schweizer Hochschulwesen unterstützen kann. Die Diskussion wird sich mit drei Fragen befassen:
1. Wie inklusiv sind Schweizer Universitäten heute? Wo stossen Studierende noch auf Barrieren?
2. Lernen mit Technologie: Hilfe oder Risiko? Technologieabhängigkeit am Beispiel Studierender mit Behinderungen neu denken
3. Studieren unter Druck: Können oder sollten digitale Tools das Wohlbefindender Studierenden unterstützen?
Brian McGowan
Dozent, Departement für Gesundheitswissenschaften und -technologie, ETH
Lea Sandoz-Mey
Gründerin und Präsidentin von Inclusion 360
Co-Geschäftsleiterin Behindertenkonferenz Kanton Zurich
Dr. Katja Saxer
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PH Bern, Forschungsschwerpunkte: inklusive Bildung und Wohlbefinden in der Schule
Moderation:
Dr. Oriane Pierrès
Postdoktorandin an der Universität Zürich (Digital Society Initiative)
Mitbegründerin von Safespace Research (ETH-Spin-off)
Für diese Veranstaltung bemühen wir uns, sie soweit wie möglich barrierefrei zu gestalten.
- Informationen zum Eventraum (inklusive Bilder) können online angeschaut werden.
- Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Der Link wird vor der Veranstaltung verschickt. Die Diskussionen finden hauptsächlich vor Ort in Zürich statt, wir bemühen uns aber, auch Fragen aus dem Online-Publikum aufzugreifen.
- Vor dem Gebäude gibt es einen Parkplatz für Personen mit reduzierter Mobilität. Die nächste Tramhaltestelle ist «Kantonsschule». Nicht weit entfernt liegt zudem die Tramhaltestelle «ETH/Universitätsspital».
- Der Eventraum ist rollstuhlgängig. Die Bedienknöpfe des Lifts sind jedoch hoch angebracht; bei Bedarf bedient Ihnen eine Begleitperson den Lift (bitte geben Sie die Information unten an).
- Auf demselben Stockwerk wird ein Raum als Ruheraum reserviert und entsprechend angeschrieben. Es handelt sich um einen Seminarraum mit Stühlen; eine Yogamatte wird bereitgestellt.
- Alle Referentinnen und Referenten verwenden ein Mikrofon.
- Die Veranstaltung wird mit Hilfe von accessify.live live transkribiert sowie auf Englisch und weitere Sprachen live übersetzt.
- Das Licht wird auf mittlere Stärke eingestellt.
- Beim Apéro können sich die Teilnehmenden setzen; Speisen werden nicht auf hohe Tische gestellt.
- Das Apéro ist komplett vegan.
Sie können sich über dieses Formular anmelden. Das hilft uns bei der Vorbereitung der Veranstaltung. Zudem können Sie hier weitere Massnahmen zur Barrierefreiheit beantragen.