Zu klein, um sie zu sehen, zu viele, um sie zu zählen!
Hochleistungsmikroskope erlauben heute, winzigste Zellen genau abzubilden. Doch die Analyse solcher Bilder ist komplex und aufwändig. Erfahren Sie, wie man mit künstlicher Intelligenz selbst Millionen von Zellen schnell und sicher zählen und kategorisieren kann.
Unser Körper besteht aus Billionen winziger Teile, die jeweils kleiner als ein Sandkorn sind: Die Zellen. Wissenschaftler:innen bilden sie mit leistungsstarken Mikroskopen ab, um zu verstehen, was bei Krankheiten geschieht, und um neue Behandlungsmethoden zu finden. Doch wie schwierig ist es, Millionen kleiner Zellen in einem einzigen Bild zu zählen und die wenigen zu finden, die sich ungewöhnlich verhalten?
Nehmen Sie die Herausforderung an und finden Sie heraus, wie schnell und wie genau Sie Zellen zählen können! Dabei erfahren Sie, wie Forschende an der UZH intelligente Computerprogramme und künstliche Intelligenz einsetzen, um die Analyse von Mikroskopbildern zu automatisieren – und zwar viel schneller, als es jeder von uns jemals könnte. Die hilft uns, die Geheimnisse der kleinsten Einheiten des Lebens zu entschlüsseln.
Visualisierung eines umfangreichen Datensatzes von Stammzellen und Herzmuskelzellen sowie deren Einteilung in wachsende und sich teilende Zellen (Video: BioVisionCenter).

